Selbstgebackene Haferflockenbrötchen – ein wahrer Genuss

Ihr Lieben,

wie ihr feststellt, genieße ich aktuell den Sommer im Leben 1.0, daher ist es hier ein wenig ruhiger als sonst. Aber ab September möchte ich euch wieder verstärkt mit Beiträgen beglücken, ich hoffe ihr freut euch schon darauf. Damit ihr am kommenden Wochenende wirklich leckere und schnell gemachte Brötchen auf den Tisch zaubern könnt, bekommt ihr mein liebstes Rezept dafür. Die Grundlage ist das Haferflockenbrot von Nika, dass ich zuvor schon mehrmals erfolgreich nachgebacken habe, hier der Beweis:

Haferflockenbrot
Kann ich auch in dieser Form sehr empfehlen. Da wir aber am Wochenende mehr die Brötchen-Frühstücker sind habe ich kurzer Hand aus dem Grundteig 6-8 Stücke geformt. Was braucht ihr dafür? Neben einem vorgeheizten Backofen bei 160 Grad und etwa 45-60 Minuten Zeit insgesamt für Teig bereiten und backen fehlt noch folgendes:

Zutaten für 6-8 Brötchen:

  • 500 g Magerquark
  • 350-400 g Haferflocken
  • 100-150 g Körner oder gemahlene Mandeln nach Wahl, bei mir waren es mal Sonnenblumenkerne und mal Leinsamen – demnächst möchte ich Röstzwiebeln probieren
  • 3 Eier
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zunächst die Haferflocken mit den Körnern bzw. Mandeln und dem Backpulver gut vermischen. Dann nach und nach den Magerquark sowie die Eier hinzufügen. Mit dem Esslöffel kräftig durchrühren, ging bei mir viel besser als mit Mixer oder elektrischem Schneebesen. Nicht wundern, es ist tatsächlich (etwas) anstrengend, aber die Mühe lohnt sich. Dann mit den Händen aus dem Teig 6-8 Kugeln formen, auf ein Backblech setzen und etwas platt drücken, damit sie eine schöne Brötchenform bekommen. Die gehen zwar etwas auf, aber bei mir passten 3-4 pro Reihe sehr gut nebeneinander, ggf. 1-2 versetzt dazwischen. Dann ab mit dem Blech für ca. 30 Minuten in den Backofen, lieber ein paar Minuten weniger einstellen und die Brötchen begutachten, damit sie nicht zu dunkel werden.

Brötchen low carb, Haferflocken, Quarkbrötchen
Denke das Ergebnis kann sich sehen lassen. Danach auskühlen lassen und genießen, mir schmecken sie sowohl mit süßem als auch herzhaftem Belag und auch der Liebste wünscht sie sich desöfteren zum Frühstück, das will schon was heißen. Nun noch ein kleiner Vorgeschmack, wie es am Wochenende auf eurem Teller aussehen könnte:

Broetchen_Haferflockenbrot_neu_2

Für diejenigen unter euch, die so wie ich versuchen den Konsum von Kohlenhydraten zu reduzieren, kann ich diese Alternative in Brot und Brötchen nur wärmstens empfehlen, vor allem, weil man sie nach Belieben variieren kann. Vielleicht versuche ich es demnächst mal mit Röstzwiebeln oder Cranberries, wer weiß.

Ich wünsche euch noch eine gute, möglichst sonnige restliche Woche und bis bald.
Liebe Grüße, Silke

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